Merkel Besuch Anschlag Opfer Berlin

„Ich möchte Frau Merkel sagen, dass sie das Blut meines Sohnes an ihren Händen hat.“ Das sagte Janina Urban, Mutter des getöteten polnischen Lkw-Fahrers Lukasz Urban, dem DLF

Heute jährt sich der Anschlag in Berlin zum ersten Mal. Wiederholt wurden gegen die Bundesregierung, speziell Fr. Merkel, schwere Vorwürfe erhoben. Nun meldet sich auch die Mutter des ermordeten LKW-Fahrers zu Wort.

Es gibt keinen 100%igen Schutz gegen Terror. Damit verteidigt sich Merkel gegen solche Vorwürfe und damit hat sie Recht. Aber durch entsprechende Vorsorge kann Vieles verhindert werden! Durch den Einsatz von Polizei, verdeckten Ermittlern oder eben auch einer konsequenten Grenzkontrolle. Wenn man sein Zuhause verlässt, verschließt man Türen und Fenster, um es Einbrechern nicht zu leicht zu machen, obwohl es auch keine 100%ige Sicherheit ist. Vorsorge zu treffen ist immer besser, statt Tür und Tor für jedermann zu öffnen. Heute werden Weihnachtsmärkte mit Betonpollern und Polizei mit Maschinenpistolen geschützt. Improvisierte Massnahmen um Versäumnisse der Regierung beim Schutz der Bürger wenigstens teilweise zu kompensieren. Unverantwortlich! Und noch immer sieht man in der Regierung keinen Grund, zu handeln…

Unsere Gedanken sind bei den Opfern und deren Angehörigen. Aber gleichzeitig werden wir auch weiter in aller Konsequenz Fehlverhalten der Regierung anprangern und uns dafür einsetzen, dass sich unsere Bürger wieder sicher im eigenen Land fühlen können!