Frauke Petry in der aktuellen Ausgabe der SUPERillu

20181105_superillu Frauke Petry

„Uns verbindet die Einsicht, dass eine parteiübergreifende Bewegung bessere Möglichkeiten bietet. Und uns eint die Erkenntnis, dass ein funktionierender Sozialstaat ohne funktionierende Grenzen illusorisch ist. (…) Was uns trennt, ist unser gesamter ökonomischer Ansatz. Sahra Wagenknecht träumt von vermehrter staatlicher Umverteilung und davon Gerechtigkeit herzustellen. Diese sozialistische Utopie ist jedoch nach meiner Meinung wesentliche Ursache für viele gesellschaftliche Probleme. Menschen sind und bleiben sehr verschieden.“