+++ „Green Deal“ – von der Leyen „dealt“ mit Geld der Bürger +++

Leipzig, 14.01.2020. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen (CDU) hat die Pläne zur Finanzierung ihres „Green Deal“ in Brüssel vorgestellt. 500 Milliarden Euro sollen demnach bis 2027 für den ökologischen Umbau der Volkswirtschaft zum Einsatz kommen, wie der Tagesspiegel schreibt.

Frauke Petry, Mitglied des Deutschen Bundestages dazu:

„Um es zusammenzufassen: 500 Milliarden aus dem EU-Haushalt plus noch einmal 280 Milliarden Euro aus den Haushalten der Mitgliedstaaten sollen mit diesem ‚Deal‘ in den kommenden Jahren verzockt werden. Wie dem Tagesspiegel zu entnehmen ist, ‚soll so Verbrauchern und Unternehmen bei den Veränderungen geholfen werden, die nötig sind, um bis 2030 den Ausstoß von klimaschädlichen Gasen drastisch zu reduzieren‘.

Natürlich handelt es sich dabei ausnahmslos um Steuergeld der Bürger, mit dem selbigen hernach großzügig auf die ökologischen Sprünge ‚geholfen‘ werden soll. Frei übersetzt: Er hilft sich quasi selbst – freilich unter strenger, ökologisch korrekter Betreuung aus Brüssel.

Auf solche verlustreichen Kreisläufe können wir verzichten. Deshalb gilt: Statt irrsinnige Beträge in ökoplanwirtschaftlichen Zockereien zu versenken, sollte das Geld besser gleich beim Bürger verbleiben. Der weiß, dass er dafür hart arbeiten musste – entsprechend verantwortlich geht er damit in der Regel um. Vom Treuhänder Staat kann man das immer weniger behaupten. Von der Leyen setzt dem ganzen nun die teuerste Krone aller Zeiten auf, ohne auch nur eine vernünftige Antwort auf die #Klimafragen der Gegenwart zu liefern.

Investitionen in Kernkraftwerke werden übrigens beim „Green Deal“ nicht gefördert. Das zu tun wäre beispielsweise eine der möglichen vernünftigen Antworten.“

Hintergrund:

https://www.tagesspiegel.de/politik/der-plan-der-eu-eine-billiarde-fuer-den-green-deal/25433096.html

klimafragen.org