+++ Gleiche Wohnungen für gleiche Menschen +++

Wenn Hofreiter (Grüne) und Riexinger (Linke) nach der Kernkraft, dem Auto jetzt das Einfamilienhaus als neuen Lieblingsfeind entdecken, lohnt sich ein Blick in die DDR. Dort war man etwas deutlicher, wenn man das Menschenbild auch auf den staatlichen Wohnungsbau übertrug. Warum sollte es Unterschiede bei den Wohnungen geben, wenn die Menschen doch qua sozialistischer Ideologie alle gleich waren, zumindest offiziell und außerhalb der Bonzensiedlung Wandlitz. In der DDR hatte der Staat überall seine Finger im Spiel: Ausbildungsplätze wurden genauso zugeteilt wie Wohnungen, und der Staat übernahm gern einen Großteil der Erziehung ab dem Säuglingsalter, um den perfekten Staatsbürger zu formen.
 
Wo stehen wir heute, im 32. Jahr nach dem Mauerfall? Die SPD möchte schon lange die Hoheit über die Kinderbetten und versucht mit den sog. Kinderrechten einen Keil in die Familie zu treiben. Allen Sozialisten ist ein freier Wohnungsmarkt ein Dorn im Auge. Wann sind die Ausbildungs- und Studienplätze dran? Die Zahl der verkappten Sozialisten in Deutschland ist groß. Ihnen schwebt genau die staatliche Lenkung vor, die schon so oft, aber eben auch genau hier in Deutschland 1989 zuletzt gescheitert ist.
 
Fragen Sie einmal junge Leute, was ihnen für ihr Leben wichtig ist: die meisten werden drei Schlagworte nennen: einen guten Beruf, ein Haus, eine Familie. Werden sie zukünftig noch die Möglichkeit haben, in Freiheit ihre eigenen Entscheidungen zu treffen?
 
Das Menschenbild Honeckers kenne ich zur Genüge, neben Plattenbauten gehörten im Extrem dazu auch das Gelbe Elend in Bautzen, der Stasi-Knast in Berlin-Hohenschönhausen oder das berüchtigte Frauengefängnis in Hoheneck. Ich frage mich besorgt, wie das Menschenbild von Hofreiter, Riexinger und Co. aussieht.
 
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